Und doch, ich möcht noch einmal auf die Reise gehn und dich entdecken wie ein fremdes, junges Land. Möcht jedes Tal erkunden deiner Hand und die Gebirge hinter deinen Augen sehn. Ich möchte wissen, ob da Glescherflüsse sind vor weißen Himmeln tosend, oder Tropfsteinhöhlen. Ich möcht die Muscheln deines tiefsten Meeres zählen und alle deine Früchte kosten wie ein Kind. Ich will nicht wissen, wo ich stürzen werde, wenn ich wie Wind durch deine Steppen reite. Ich will verloren gehn in deiner Weite, und ruhig werden tief in deiner Erde.